<HTML>
<HEAD>
<SCRIPT LANGUAGE="JavaScript" SRC="scripts.js" TYPE="text/javascript"></SCRIPT>
</HEAD>
<BODY>

<IMG SRC="AMOEBE1.GIF" NAME="kino" WIDTH=93 HEIGHT=118>
<P>
<FORM>
<INPUT TYPE=HIDDEN   NAME=dateistamm
       VALUE="AMOEBE">
<INPUT TYPE=HIDDEN   NAME=erweiterung
       VALUE="GIF">
<INPUT TYPE=HIDDEN   NAME=anzahl
       VALUE="10">
<INPUT TYPE=HIDDEN   NAME=internname
       VALUE="kino">
<INPUT TYPE=HIDDEN   NAME=verzoegerung
       VALUE="100">
<INPUT TYPE=BUTTON   NAME=kinostart
       VALUE="Start"
       ONCLICK="KinoStart (this.form);">
<INPUT TYPE=BUTTON   NAME=kinostop
       VALUE="Stop"
       ONCLICK="KinoStop (this.form);">
</FORM>

</BODY>
</HTML>



Erläuterung:

Im Beispiel werden zehn Dateien (AMOEBE1.GIF, AMOEBE2.GIF, ..., AMOEBE10.GIF) in den Film geladen.

Mit <IMG SRC="AMOEBE1.GIF" NAME="pic" WIDTH=93 HEIGHT=118> werden der Dateiname der ersten Graphik, ein interner Name und die Ausdehnung der Graphik angegeben. Der interne Name muss auch im vierten Inputbereich angegeben werden. Wichtig ist, dass die Dateien wie angegeben durchnummeriert sind.

Im ersten Inputbereich ist dann noch der Dateistammname, hier "AMOEBE", d.h. der Graphikdateiname ohne Nummer und ohne Erweiterung anzugeben. Im zweiten Inputbereich folgt dann die Dateinamensendung und im dritten die Nummer des letzten Bildes bzw. die Anzahl der Bilder. Die Nummerierung muss bei 1 anfangen!

Dieser Effekt kann innerhalb einer Datei nur einmal eingesetzt werden. Insofern kann der interne Dateiname (hier kino) so stehenbleiben, außer es gibt einen Namenskonflikt mit einem der vorhergehenden Beispiele.

Im Inputbereich mit NAME=verzoegerung gibt man bei VALUE die Verzögerung bei den Bildwechseln in Millisekunden an.



Ergänzung:

Wenn man ein Programm zur Erstellung von animierten GIF-Graphiken zur Verfügung hat (z.B. das oben angegebene GIF Construction Set), benötigt man kein JavaScript. Man muss dann nur z.B. 10 Bilder, die einen Daumenkinofilm bilden sollen, nacheinander in das Programm laden und die Verzögerung zwischen den Bildern angeben. Das Programm macht dann aus allen 10 Bildern eine neue GIF-Datei, die alle anderen 10 Bilder enthält. Diese neue Datei (z.B. mit dem Namen ANIAMOEB wird dann einfach wie eine ganz gewöhnliche Graphik-Datei durch die Zeile

<IMG SRC="ANIAMOEB.GIF">

in ein HTML-Dokument eingebunden und schon geht es los mit dem Film.

Der Vorteil dieser Methode: man kann in einem HTML-Dokument beliebig viele solcher animierten Graphiken einbauen (wie es ja auch viele Firmen in Form von Werbebildchen tun).

Der Nachteil: Man muss sich ein Programm zum Erstellen der animierten Bilder besorgen und der Ablauf des Filmes ist nach dem Laden der Bilder nicht mehr beeinflussbar.