Informatik in der Oberstufe

"In der Informatik geht es genauso wenig um Computer wie in der Astronomie um Teleskope."
(Edsger W. Dijkstra)
Zum Informatikunterricht in der Sekundarstufe II
Zum geplanten Informatikunterricht in der Sekundarstufe II
Zum Informatikunterricht in der Sekundarstufe I
Sonstiges
Vorträge und Workshops
- Informatik an einer deutschen Schule
Vortrag im Fachbereich Theoretische Informatik-Didaktik der
ETH-Zürich am 29.05.2002
-
Einführung in die Programmierung in Java mit Kara
Workshop während des 2. Informatiktags NRW
der GI-Landesgruppe am 7. April 2003 in Siegen
für Lehrerinnen und Lehrer der Sekundarstufen I und II
-
Die Kara-Programmierumgebung
Workshop während der Tagung der GI-Fachgruppe
'Informatik-Bildung in Berlin und Brandenburg'
am 26.02.2004 an der FU-Berlin
-
Die Kara-Programmierumgebung
Vortrag während der Jahres- und Fortbildungsveranstaltung
bzw. MNU-Landesverbandstagung in Dortmund
am 28.09.2004 an der Uni-Dortmund: 15.15 Uhr im Chemiegebäude Hörsaal 1.
Weitere freie Materialien
- CPU-Simulation
Das Programm DC.EXE ist ein DOS-Programm bzw. ein Modellrechner
zur Simulation eines Mikroprozessors mit
eingebautem Editor, Assembler und Darstellung der internen Vorgänge.
Das Programm ist zwar schon etwas älter (1993) und kennt keine
Mausbedienung, aber zur Veranschaulichung der rechnerinternen
Vorgänge ist es immer noch brauchbar. Ich habe es auch in diesem Schuljahr
wieder eingesetzt, weil ich nichts besseres gefunden habe.
Die Beispiele veranschaulichen den Weg von einer Hochsprache (hier Turbo-Pascal)
über ein "Mini-Pascal", das keine Schleifen usw. kennt, zu
einer einfachen Modell-Maschinensprache. Für Java sind nur geringe
Änderungen nötig. Man kann in Java aber nicht den Weg über ein
Zwischenprogramm mit GOTOs gehen.
Wenn man will, kann man mit DC sogar die Parameterübergabe bei Rekursionen
inklusive Funtionswerten behandeln.
-
Elektronische Werkzeuge
(Zip-Datei kann dort heruntergeladen werden)
Für diejenigen, die JavaScript bei der Erstellung
von interaktiven Web-Anwendungen einsetzen möchten,
könnten die folgenden Beispiele interessant sein.
Es ist ein Versuch, die Möglichkeiten von JavaScript
bei der Erstellung von interaktiven Arbeitsblättern
auszuloten (Rückmeldungen, Daumenkino, Hilfetexte, Sound, ...).
Kenntnisse von JavaScript sind nicht erforderlich, Kenntnisse in HTML sind
nützlich.
- Turtle für Turbo-Pascal-7
Die im Unterricht früher eingesetzte Turbo-Pascal-7-Unit
für das Programmieren von Graphiken.
Besondere Merkmale:
- Unabhängigkeit vom Ausgabegerät (Bildschirm oder Plotter)
- Festlegung eines Koordinatensystems z.B. durch den Befehl
KoordinatensystemFestlegen (-2*Pi, 2*Pi, -1, 1);
- Einfache HPGL-Ausgabe auf Plotter oder in eine Datei, z.B.
InitPlotter (HPGL, A3, Querformat, 'bild.hp');
und dadurch die Möglichkeit, die Bilder ohne Qualitätsverlust
weiterverarbeiten zu können
- Vektorfonts werden auch auf Plotter dargestellt
- Zwei Versionen für Computer mit oder ohne Koprozessor,
aber mittlerweile nicht mehr nötig.
- Vielfach getestet und damit ausgereift!
Turtle.zip (ca. 77 kB)
enthält die Unit, Beispiele und die
Dokumentation im PDF-Format.
Achtung: Bei schnellen Rechnern ergibt sich mit Turbo-Pascal einen
Runtime-Error, weil die Unit CRT einen Fehler produziert. Weitere
Informationen und Links zu Patches findet man
hier..
Die Materialien sind nicht Freeware, sondern Beerware.
Voraussetzung für den Einsatz ist, dass der Benutzer
ein Bier zum Wohle des Autors
Horst Gierhardt trinkt.
Eine Flasche darf auch mit einem
Roboter
geöffnet werden.
Über Rückmeldungen würde ich mich freuen!